Tapeziertisch "Meister" 4357760

Tapeziertisch DMA

Tapeziertisch Kühnel

Besten TapeziertischeMeister Multifunktionstisch 3-teilig, 4357760Klapptisch / Tapeziertisch höhenverstellbarKühnel 01176 Das Multi-Set Mehrzwecktisch
Preis54,68 EURDerzeit nicht verfügbar59,98 EUR
Gewicht (gesamt)11,3 kg13,5 kg14 kg
Maße
Länge x Breite x Höhe
300 x 60 x 73 bis 94 cm
4-fach höhenverstellbar
100 x 60 x 54,5 bis 79,5 cm
höhenverstellbar
100 x 65 x 73 cm
4-fach höhenverstellbar
Belastbarkeit10 kg je Element10 kg je Element30 kg je Element
Das sagen Kunden
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Tapeziertische – Ein Muss für jeden Heimwerker

Nicht nur Besitzer eines Eigenheims stehen irgendwann vor dem Problem, dass die Wand zu oft übergestrichen wurden. Die alte Tapete muss runter. Zum Tapezieren der kahlen Wände kommen Tapeziertische als Helfer auf der “Baustelle” zum Einsatz. Mit Hilfe dieser haben Sie den entscheidenden Vorteil, dass Sie bequem Ihre Tapeten zuschneiden und mehrere Bahnen hintereinander weg einkleistern können. Das erleichtert das Renovieren enorm. Zudem arbeiten Sie sauber und exakt.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen die Unterschiede der verschiedenen Tabeziertische vorstellen und was ihre Vor- und Nachteile sind. Aber auch Eigenschaften dieser Malertische, auf die Sie achten müssen, wollen wir aufzeigen.

Die Unterschiede bei den Tapeziertischen – Welche gibt es?

Tapeziertische
Tapeziertische – Der beste Freund des Heimwerkers

Der klassische Tapeziertisch besteht aus 2 oder 3 Teilen, die durch ein Scharnier ein- und ausgeklappt werden können. Sämtliche Teile sind miteinander dauerhaft verbunden. Die Tischbeine lassen sich ebenfalls – ähnlich wie bei einem Camping-Stuhl – ein- und ausfahren. Zusammengeklappt nehmen Tapeziertische wenig Platz ein und können komfortabel zum Beispiel mit dem Auto transportiert werden.

Tapeziertische, 3 teilig – Je nachdem, wie groß Ihre Bahnen sind, kann man 1 bis 3 kleinere Tische miteinander verbinden. Man ist also mit dieser Art recht flexibel auf der Baustelle zuhause.

Ein weiteres Modell ist der Multifunktionstisch. Dieser “Mufuti” hat die Eigenschaft, auch in anderen Situationen recht nützlich zu sein. Neben dem klassischen Tapeziertisch kann er auch als Party- oder Beisteltisch für diverse Anlässe fungieren. Auch auf dem Flohmarkt der Klassiker, um seine Waren zu präsentieren. Ein echter Allrounder, eben.

Neben der Art und Weise, wie die Tapeziertische verbaut sind, gibt es auch Unterschiede in den Materialien, aus dem ein Malertisch bestehen kann. Die alten Holztische kennt jeder. Mittlerweile gibt es aber auch Tapeziertische aus Aluminium. Dieses Material hat die Eigenschaft, sehr robust und dabei recht leicht zu sein. Eine weitere Variante ist der Tapeziertisch aus Holz.

Worauf Sie beim Kauf eines Tapeziertisches achten sollten

Die entscheidenen Kaufkriterien beim Kauf eines Tisches sind neben dem Material, aus dem der Tapeziertisch besteht, die Robustheit. Nichts ist schlimmer als ein Tisch, der auf wackligen Beinen steht und beim doch etwas kraftvollerem Einkleistern zusammenbricht. Das macht nicht nur keinen Spaß, sondern frisst kostbare Zeit.

Daher sind sowohl Material und Verarbeitung entscheidene Kriterien, die in unseren Tests mit einfließen.

Das Arbeiten mit einem Tapeziertisch

Es gibt sicherlich viele Herangehensweisen, mit einem Tapeziertisch zu arbeiten. Die am häufigsten verwendete Methode ist, sich 4 bis 5 Bahnen zurechtzuschneiden. Diese werden übereinander leicht versetzt auf den Tisch gelegt. Jetzt kann man mit dem Kleisterpinsel den Tapetenkleister auf die Bahn bringen. Malertische sollten breit genug sein, um auch die Ecken und Ränder gut mit dem Pinsel zu erreichen. Ist die erste Bahn vollständig und gleichmäßig eingestrichen, können beide Enden zur Mitte hin zugeklappt werden. Den Schnittpunkt beider Enden kann man zur einen oder anderen Seite höher setzen. So weiß man, welche Seite “oben” und welche “unten” ist. Gerade auch bei Raufasertapeten gibt es nämlich oft eine Laufrichtung der Körnungen.
Hat man nun die Bahn 2 bis 3 mal eingeschlagen, kann man diese beiseite legen und mit der nächsten beginnen. So hat man in einem Arbeitsgang 4 oder 5 Bahnen mit einmal fertig. Jetzt kann man sich getrost mit dem Tapezieren beschäftigen.

Das Reinigen des Tapeziertisches

Während, aber vor allem nach der Arbeit muss der Tisch von überflüssigem Tapetenkleister entfernt werden. Dieser nervt sonst an den Händen, will man den Malertisch einklappen. Zum anderen trocknet der Kleister an und hinterlässt unschöne Flächen. Dazu nimmt man einen Spachtel und fährt vorsichtig über den Tisch. Den so aufgenommenen Kleister streicht man einfach in ein altes Tuch. Der Tisch ist sauber und bereit für den nächsten Einsatz.

Weiteres Tapezierzubehör

Es gibt erstaunlich viele weitere nützliche Gegenstände, die das Tapezieren erleichtern sollen. Wir haben dazu hier das wichtigste Tapezierzubehör kurz vorgestellt. Darüber hinaus erfreuen sich Tapezierhilfen wie ein Dampf Tapetenablöser oder Kleistergeräte immer größerer Beliebtheit. Neben Tapezierzubehör sind hochwertige Fliesenfarben auch wichtig für Wände.

Weitere Infos und nützliche Tipps zum Tapeziertisch

Vielleicht weiß der eine oder andere noch gar nicht so recht, was ein Tapeziertisch eigentlich ist bzw. wofür man diesen braucht. Dieser Frage haben wir uns gern angenommen und kurz erklärt, wozu man dieses Gerät eigentlich braucht.

Eine weitere Frage, die uns einige Leute gestellt haben: Wie teuer sind die eigentlich? Gibt es preisliche und qualitative Unterschiede und worauf muss ich beim Kauf achten?

Auch die Frage nach den unterschiedlichen Größen und welche man nun eigentlich benötigt, haben wir beantwortet.

Erlicherweise hat es uns etwas erstaunt, dass viele wissen möchten, ob man auch ohne Tapeziertisch arbeiten kann. Da dieses Thema scheinbar einigen unter den Fingernägeln brennt, gingen wir der Sache ebenfalls nach.